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Investitionsformen für ausländische Geschäftsleute
2012-05-29 22:52:34

Chinesisch-ausländische Joint-Ventures, chinesisch-ausländische Kooperationsunternehmen, Unternehmen mit ausländischem Kapital sind die wesentlichen Arten der ausländischen Investitionen in China. Dazu gehören auch die in China errichteten ausländischen Kapitalanlagegesellschaften wie GmbH oder AG, Investmentgesellschaft, kooperative Entwicklung, BOT usw.

1. Chinesisch-ausländische Joint-Ventures

Eine chinesisch-ausländische Joint-Venture, auch als Equity Joint Venture genannt, ist eine Investitionsgesellschaft, die z. B. durch eine ausländische Gesellschaft, ein ausländisches Unternhemen sowie andere ausländische wirtschaftliche Organisation oder eine Einzelperson mit einer chinesichen Firma, einem chinesichen Unternhemen sowie anderer wirtschaftlichen Organisation in China gemeinsam errichtet wird. Deren Besonderheiten liegen darin, dass alle Investitionsseiten gemeinsam investieren, bewirtschften, die Risiken je nach Investitionsanteilen tragen und Gewinn und Verlust zusammen übernehmen.

Die strukturelle Form einer chinesisch-ausländischen Joint-Venture ist die GmbH. Sie verfügt über die Status einer chinesischen Körperschaft. Der Investionsanteil des zu registrierenden Kapitals eines ausländischen Investors darf in der Regel nicht weniger als 25% des registrierten Kapitals sein. Der Investor der Joint Venture kann sein Kapital durch Bargeld, Bauten, Werkstätten, Maschinen und Ausrüstungen, andere Güter und Matarial so wie Industrie-Lizenz, technisches Know-how, Bodennutzungsrecht u. ä. anlegen.

Die von einem ausländidchen Investor erzielten Erträge und andere dem Recht entsprechende wirtschaftliche Interessen können sowohl ins Ausland transferiert werden , als auch wiederrum in China investiert werden. 

2. Chinesisch-ausländische Kooperationsunternehmen

Ein chinesisch-ausländisches Kooperationsunternehmen, auch vertraglich gebundenes Bewirtschaftungsunternehmen genannt, wird z. B. durch eine ausländische Gesellschaft, ein ausländisches Unternhemen sowie andere ausländische wirtschaftliche Organisation oder eine Einzelperson mit einer chinesichen Gesellschaft, einem chinesichen Unternhemen sowie anderer wirtschaftlichen Organisation nach den von der chinesischen und der ausländischen Seite angebotenen Kooperationsbedingungen in China gemeinsam gegründet.

Die Kooperationsseiten eines chinesisch-ausländischen Kooperationsunternehmens haben über Bedingungen, Recht, Pflicht, Gewinnteilung, Risikotragung und Schuldenübernehmen, Bewirtschaftungsmodell sowie Vermögensbehandlung nach dem Ablauf zu verhandeln und die Vereinbarungen von den betreffenden Seiten in den Vertrag einzuschreiben. Für die Gründung eines chinesisch-ausländischen Kooperationsunternehmens bietet in der Regel der auslänsische Partner das ganze oder den größtern Teil des Kapitals, die Techinologie, wichtige Anlagen usw. an, während die chinisische Seite normalerweise das Bodennutzungsrecht, vorhandene Werkstätten und Ausrüstungen oder ein Teilkapital zur Verfügung stellt. So ein  Kooperationsunternehmen kann eine juristische Körperschaft sein und kann auch nicht eine juristische Körperschaft sein.

3. Unternehmen mit ausländischem Kapital

Ein Unternehmen mit ausländischem Kapital wird durch z. B. eine ausländische Gesellschaft, ein ausländisches Unternehmen und andere wirtschaftliche Organisation oder eine Einzelperson nach dem entsprechenden chinesischen Gesetz in China gegründet, dessen Kapital wird hundertprozentig von der ausländischen Seite investiert. 

Dessen strulturelle Form ist die GmbH. Irgendeine sich in Chnia befindende Zweigstelle eines ausländischen Unternhemens oder einer ausländischen Organisation gehört nicht zu dem Unternehmen mit ausländischem Kapital. 

4. Ausländische Kapitalanlagegesellschaften mbH

Eine ausländische Kapitalanlagegesellschaft GmbH wird durch z. B. eine ausländische Firma, ein ausländisches Unternhemen, andere ausländische wirtschaftliche Organisation oder eine Einzelperson und durch eine chinesische Firma, ein chinesisches Unternhemen, andere chinesische wirtschaftliche Organisation auf der Grundlage der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Vorteils und durch verhältnismäßigen Aktienankauf aller Seiten in China gemeinsam gegründet. 

Sämtliches Kapital dieser ausländischen Kapitalanlagegsellschaft besteht aus gleichen Anteilen. Jeder Anteilhaber haftet für die Gesellschaft mit seinem angekauften Aktienanteil. Diese Kapitalanlagegesellschaft haftet für ihre Schulden mit ihrem gesamten Vermögen. Diese Kapitalanlagegesellschaft ist eine der ausländischen Investitionsformen. Diese Angaben entsprechen den ausländischen Investorbezogenden rechtlichen Bestimmungen und Verordnungen unseres Landes.

5. Investmentgesellschaft

Die Investmentgesellschaft wird entweder von einem ausländischen Investor mit außschließlich ausländischem Kapital oder nicht nur von dem sondern auch kooperstiv von einem chinesischen Investor mit chinesischem Teilkapital in China gegründet, um direkt investieren zu können. Deren Rechtsform GmbH ist.

Der Anmelder für eine Errichtung einer Investmentgesellschaft muss vor allem kreditwürdig und finanzkräftig sein, in China schon eine bestimmte Menge Unternehmen mit ausländischem Kapital besitzen und ein Stammkapital in der Tat nicht weniger als 30 Mio. US-Dollar einzahlen können. 

Eine durch die chinesische Regierung genehmigte Investmentgesellschaft wird im Vergleich zu einem allgemeinen Investitionsunternehmen eines ausländischen Investors einen noch weiteren Geschäftsbereich zugewiesen, um die Investitionen durch die transnationalen Investmentgesellschaften zu fördern. Zur Zeit dürfen ausländische Investmentgesellschaften im Bereich Industrie, Landwirtschaft ,  Infrastruktur und Energie o. ä., die die chinesische Regierung zur Investition fördert und erlaubt, investieren.

6. Kooperative Entwicklung zwischen chinesischen Unternehmen und ausländischen Unternehmen

Kooperative Entwicklung zwischen chinesischen Unternehmen und ausländischen Unternehmen bedeutet, dass eine chinesische und eine ausländische Investmentgesellschaft nach einem Risikovertrag im Meer und auf dem Festland nach Erdöl und Bodenschätzen kooperativ schürfen und sie erschließen. Das ist heutzutage eine international übliche Form der Wirtschaftszusammenarbeit auf dem Gebiet Naturressourcen. Diese Wirtschaftszusammenarbeit besitzt die  Besonderheiten und zwar hohes Risiko, hohe Investition und hohen Gewinn.

Diese Zusammenarbeit hat i. d. R. drei Phasen: Schürfen, Erschließung und Produktion.

7. BOT

Die englische Abkürzung BOT (Build-Operate-Transfer) bedeutet, dass ein ausländischer Investor in einem zu investierenden Land ein festgelegtes Projekt in der Branche Industrie oder Infrastruktur übernimmt und für den Aufbau, Betreiben, Instandhaltung und Transfer Verantwortung trägt. Dem Investor ist erlaubt, die Anlagen in einer festgelegten Frist zu betreiben und die Investitionsaufwand, Betriebskosten,  Kosten für die Instandhaltung und die ähnlichen Kosten für das Projekt zurückzunehmen. Nach dem Ablauf der festgelegten des Projektsfrist ist das Projekt der Regierung der Projektseite zu transferieren. In China wird BOT in Form einer Projektgesellschaft funktionieren. Es wird zuerst versucht, BOT im Bereich Autobahn, Elektrizitätswerk, Abwasserbehandlung o. ä. zu probieren. 

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